Carl Maes
19 Jahre
Georgia (USA)
Carl, wie würdest du einen Jugendlichen definieren?
Ein Jugendlicher ist vor allem durch die Suche der Wahrheit und der Fülle des Lebens geprägt. All das entdecken wir in Jesus Christus.
Wie würdest du dich selbst definieren?
Ich würde sagen, dass ich ein junger Mensch bin, der den Herrn immer mehr zu lieben und zu dienen versucht.
Wie sieht deine Mission als Jugendlicher aus?
Gott aus ganzem Herzen zu lieben, stets die Erfüllung seines Willens zu suchen und meine Schulausbildung zu Ehren Gottes ins Ziel zu bringen.
Welche Tugend würdest du den Jugendlichen geben?
Die Stärke und die Keuschheit. Wir müssen stets die Kraft besitzen, uns von den unmoralischen Dingen, die uns die weltliche Gesellschaft anbietet, zu entfernen. Selbst dann, wenn wir aus diesem Grund von all unseren Freunden ausgelacht werden.
Glaubst du, dass die jungen Leute zuhören?
Ja.
Wie möchtest du nach deinem Tod in Erinnerung bleiben?
Als hl. Carl Maes.
Was ist der Mut?
Beim Mut handelt es sich um eine wundervolle Tugend. Mit dieser Tugend halten wir in all dem durch, was wir gerade tun, wie schwer es uns auch erscheinen mag. Wie zum Beispiel auf die vorhergehende Frage zu antworten.
Wenn bewunderst du am meisten?
Meinen Vater. Durch seine ständigen Beispiele eines treuen christlichen Lebens, wurde mein Glaube unglaublich gestärkt. Auf der anderen Seite war er stets an meiner Seite, benötigte ich seine Hilfe.
Was erscheint dir im Leben am schwierigsten?
Vollständig auf Gott zu vertrauen.
Was war das wichtigste Ereignis deines Lebens?
Meine Erstkommunion.
Wie lautet deine Lieblingsbibelstelle?
Lk 12,49: „Feuer auf die Erde zu werfen, bin ich gekommen, und wie sehr wünschte ich, es würde schon brennen!“
Fühlst du dich für das Seelenheil der Jugendlichen verantwortlich?
Ja.
Warum?
Da wir nicht alleine auf dieser Welt leben. Es ist die Pflicht eines jeden Christen, uns gegenseitig zu lieben und zu helfen, in den Himmel zu kommen.
Was kannst du für die Welt von heute tun?
Beten, und den anderen ein gutes Beispiel christlichen Lebens zu geben.
Glaubst du an die Hoffnung? Warum eigentlich?
Natürlich glaube ich an die Hoffnung. Die Hoffnung schenkt uns innere Freude und trennt uns von der Hoffnungslosigkeit.
Wie antwortest du auf den Ruf des Heiligen Vaters?
Papst Benedikt XVI., wie auch Johannes Paul II. fordern uns auf, vor Christus keine Angst zu haben, sondern Ihm die Tore unseres Herzens sperrangelweit zu öffnen, um auf diese Weise das wahre Leben zu finden. Um auf diesen Aufruf zu antworten, versuche ich ein heiligeres Leben zu führen. Und die Kraft dafür erhalte ich durch das Gebet und die täglichen Messe.
Wie lautet dein Lieblingsheiliger?
Hl. Ludwig Maria Grignon de Montfort. Es ist seine Marienverehrung, die mich so sehr anzieht.
Was möchtest du gerne den jungen Leuten sagen?
Du hast nur ein Leben. Entscheide dich dafür Christus zu lieben und diese Liebe anderen weiterzugeben.
ANTWORTE IN KURZFORM:
Himmel: Sieg
Jungfrau Maria: Die Liebende
Ziel: Himmel
Priester: Notwendig
Freund: Christus
Treue: Notwendigkeit
Liebe: Gott
Glaube: Seelenheil
Familie: Einheit
Gebet: hervorragend
Heilige: Beispiele
VERVOLLSTÄNDIGE DIE FOLGENDEN SÄTZE:
- Ich habe Angst davor… Gott nicht so zu lieben, wie ich Ihn lieben sollte.
- Ich freue mich sehr… unseren Herrn in der Eucharistie empfangen zu können.
- Ich bin bereit… für Christus zu sterben.
- Es tröstet mich… zu wissen, dass Gott mich liebt und Er unendlich barmherzig ist.
- Vor allem suche ich… den Himmel.
- Ich verspüre viel Frieden… während der Anbetung des Allerheiligsten.
- Es zahlt sich aus… den christlichen Glauben zu leben.
- Ich danke Gott… für alles.
- Wenn ich mich irre… suche ich die Vergebung.


