Heim der Mutter*

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emma haynesEmma Haynes

19 Jahre
Lancaster (England)

Was machst du zurzeit?
Ich bin Kandidatin der Dienerinnen des Heims der Mutter.

Suchst du den Willen Gottes?
Sagen wir, ich versuche den Willen Gottes in allen Dingen stets so gut wie möglich zu erfüllen.

Fällt es dir schwer, das zu tun, was Gott von dir möchte?
Manchmal schon, doch glaube ich, dass es dir immer leichter fällt, je mehr du dich dem Willen Gottes fügst.

Denkst du, dass man im Leben alles versuchen soll, um danach überhaupt fähig zu sein richtig entscheiden zu können, was man tun möchte?
Nein! Denn auf diese Weise könntest du dein ganzes Leben damit verbringen, neue Dinge zu entdecken, und das Leben, das Gott für dich bestimmt hat, bleibt danach einfach links liegen.

Wie reagierst du, befindest du dich in einem Augenblick der Verwirrung?
Ich bitte den Heiligen Geist und die Heilige Jungfrau Maria mir zu helfen und mich zu leiten.

Wie siehst du die Vergangenheit?
Als etwas woran man sich erinnert, in der man jedoch nicht stehen bleibt.

Und die Gegenwart?
Eine Zeit, in der man Minute für Minute Gott dient.

Und die Zukunft?

Etwas, das man sich wünscht, ohne sich jedoch zu viele Sorgen darüber zu machen, da sich Gott darum kümmern wird, und wir müssen Ihn einfach tun lassen.

Was bedeutet für dich Ehrlichkeit?
Frieden und innere Ruhe.

Glaubst du an die Barmherzigkeit Gottes?
Ja, ich glaube sogar, dass Gott äußerst barmherzig ist.

Wann verspürst du am meisten Frieden?
Während der Anbetung des Allerheiligsten Sakraments. Ich glaube, dass wir alle einen sehr großen Frieden entdecken würden, verbrächten wir ganz einfach mehr Zeit mit dem Herrn.

Lebst du um zu kämpfen oder kämpfst du um zu leben?

Ich lebe um zu kämpfen.

Betrachtest du dich als fröhlichen Menschen?

Ja.

Denkst du ab und zu an den Tod, und wie siehst du ihn?
Ja, manchmal. Ich sehe ihn als etwas Unvermeidbares für einen jeden Menschen.

Was war der wichtigste Augenblick deines Lebens?
Als ich in die Gemeinschaft der Dienerinnen eintrat, denn das war der Anfang eines Lebens, das ich nun vollständig Gott gebe.

Was ist das Beste, das dir jemals passieren könnte?
Ein Leben in Heiligkeit und voller Liebe zu Gott und allen Menschen, die mich umgeben, zu leben.

Und das Schrecklichste?
Den Glauben zu verlieren.

Wie würdest du jenen Teil des Evangeliums erklären, in dem uns Christus erklärt, dass wir das Licht der Welt sein müssen?
Ich denke, dass wir ganz einfach dem Licht Christi nachfolgen, das in unserer Finsternis scheint. Das Evangelium weist uns darauf hin, dass wir für die Mensch Licht sein müssen, um sie zu Gott zu führen.

Wie würdest du gerne vor Gott erscheinen?

Hier bin ich, Herr, ich versuchte in allem deinen Willen zu tun.

Sprichst du mit deinem Schutzengel, und bittest du ihn um Hilfe?

Manchmal. Normalerweise bitte ich ihn darum mich zu beschützen.

Hast du einen Heiligen, der dir auf ganz besondere Weise hilft? Wer ist es?
Ich glaube, dass die hl. Edith Stein meine Schutzpatronin ist.

Was ist dein größter Wunsch?
Ans Ziel, das ewige Leben im Himmel, zu gelangen.

Fürchtest du dich vor Gott?

Nein, doch weiß ich auch, dass ich Ihm Hochachtung erweisen muss.

Wer ist die Heilige Jungfrau Maria für dich?
Meine Mutter, mein Vorbild und meine Meisterin. Die Mutter der ganzen Menschheit und Meisterin und Vorbild all jener, die ihre Hilfe suchen.

VERVOLLSTÄNDIGE FOLGENDE
SÄTZE IN KURZFORM:


Jeden Tag den ich beginne,… ist dank der Gnade Gottes.
Ich bin zutiefst gerührt,… denke ich darüber nach, wie der Herr für mich und für die ganze Menschheit sein Leben gab.
Ich bin überhaupt nicht damit einverstanden,…
wie wenig Respekt man durch Themen wie Abtreibung und Euthanasie dem menschlich Leben und Gott gegenüber zeigt.
Würde der Mensch mehr über Gott nachdenken,… wäre alles viel anders.
Ich schenke dir mein Lächeln,… damit du es an andere Menschen weitergibst.
Es füllt mich mit Hoffnung,… denke ich darüber nach, wie viele Heilige und heiliglebende Seelen für uns beten.
Freunde… für immer und ewig.
Mit meinem ganzen Herzen sage ich dir,… das Leben vollständig Gott zu schenken ist nicht das Ende, sondern der Anfang eines Lebens.

ANTWORTE MIT EINEM WORT:

Familie: vereint
Leben: Glauben
Heilige: Heiligkeit
Himmel: Gott
Hölle: Ende
Fegefeuer: Probe

Maria: Mutter
Gesundheit: Gabe
Krankheit: Gnade
Zeit: kurz
Ewigkeit: Leben
Eucharistie: Licht