Heim der Mutter*

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michelle Michelle Maes

20 Jahre
Georgia, USA

Was beeindruckt dich an Gott am meisten?
Seine Geduld mit den Menschen, die ständig sündigen und ungehorsam sind und trotzdem hört er nie auf, uns zu lieben und uns zu verzeihen.

Denkst du an den Tod?
Ja, jeden Tag. Manchmal ist es dieser Gedanke, der mich am rechten Weg hält.

Wie würdest du gerne vor Gott stehen?
Mit reinem Herzen, Geist und Körper.

Glaubst du an Zufall oder eher an Vorsehung?
Ich glaube, dass Zufälle von der Vorsehung kommen.

Was, glaubst du, ist das Leben?
Leben ist ein großes Geheimnis, ein Geschenk Gottes. Gleichzeitig bedeutet es eine große Verantwortung. Leben besteht aus der Durchführung des Willen Gottes, um das ewige Leben zu erlangen.

Kämpfst du um zu leben, oder lebst du um zu kämpfen?
Ich kämpfe um zu leben.

Was ist dein Lieblingsgebet?

Das Schuldbekenntnis.

Welche Tugend ist die wichtigste?

Die Demut.
Welcher Fehler ist der schlimmste?
Der Stolz.

Welche Tugend sticht bei dir besonders hervor?
Die Ehrlichkeit gegenüber Gott.

Welchen Fehler willst du bei dir unbedingt beseitigen?
Die Neigung andere zu beurteilen und zu kritisieren.

Was ist Liebe?
Opferbereitschaft und Großzügigkeit.

Wo findet man Liebe?
Dort, wo Gott ist, und Gott ist in seiner ganzen Schöpfung.

Was ist Glaube?
Das zu glauben, was Gott uns geoffenbart hat. Aber es genügt nicht der Glaube allein. Mein Geist ist unruhig, wenn ich den Glauben nicht lebe und Gottes Wille erfülle.

Wie würdest du diesen Satz erklären: „Die reinen Herzens sind, werden das Angesicht Gottes sehen“?

Wenn wir in unserem Leben den Willen Gottes erfüllen, können wir daran glauben, dass wir im Augenblick des Todes das Angesicht Gottes schauen werden.

Ist Glaube ein Schutz?
Ja, den Weg des Glaubens kann man durchaus einen Schutz nennen, denn wer im Glauben wandert, weiß, dass er in der Wahrheit wandert, die ihn zum ewigen Leben führt.

Glaubst du, dass die Mehrheit der Menschen lebt oder sich und den anderen nur etwas vorspielt?
Die Mehrheit spielt ein Leben vor, wie sie es gerne hätten, aber nur wenige leben so wie sie es selbst auch wollen.

Ist es notwendig nachzudenken? Warum?
Natürlich ist es notwendig nachzudenken, auch wenn viele es vermeiden. Das ist es nämlich, was uns von den Tieren unterscheidet.

Was würdest du an der Welt gerne ändern?

Die Gleichgültigkeit gegenüber Gott und seiner Kirche.

Was gefällt dir an der Welt?
Am meisten gefallen mir die Kirche und die Gegenwart Christi in der Eucharistie.

Was ist die wichtigste Lektion, die du im Leben gelernt hast?
Dass Gott nicht den Tod des Sünders will, sondern, dass er umkehrt und lebt.

Das Gegenteil eines Heiligen ist ein Verlorener. Warum?

Die verlorenen Seelen kommen in die Hölle. Aber sie gehen nicht verloren, weil sie keine Möglichkeit gehabt hätten. Sie gehen verloren, weil sie tausende von Möglichkeiten abgelehnt haben, die ihnen Gott zur Umkehr gegeben hat. Es ist sehr wichtig zu wissen, dass nicht Gott die Sünder zur Hölle verdammt. Nur wer in Todsünde stirbt, kommt in die Hölle, weil er Gottes Liebe und Vergebung zurückgewiesen hat.

Wie wird eine Person reif?

Die beste Art zu reifen ist tugendhaft zu leben.

Ist es notwendig reif zu werden?
Ja. Wenn man nicht als Persönlichkeit heranreift, kann man nicht geistig reifen.

Wer ist für dich die Jungfrau Maria?
Die Jungfrau ist für mich das, was sie für die Kirche ist.

Was ist die beste Lebensweise?
Dankbar zu sein und nach Heiligkeit zu streben.

Was würdest du zu einem Jugendlichen sagen, des lebens müde ist?

Du bist zu jung um lebens müde zu sein. Der Egoismus ist das, was uns müde macht. Also sei großzügig, gib Gott, um was er dich bittet und du kannst im Herzen Christi Ruhe suchen.


Vater: Abba
Mutter: Verständnis
Gott: Liebe
Maria: Unbeflecktheit
Herz: Eucharistie
Berufung: Erwählung
Heiligkeit: Berufung
Wandern: Laufen
Arbeit: Notwendigkeit:
Natur: Gott
Ziel: Himmel
Ruhe: Jesus
Studieren: Heiligend.
Ausgang: Erleichterung.

Es ist eine Dummheit… immer nur an sich selbst zu denken.
Freunde gibt es… um uns zu helfen, zu unterstützen und zu begleiten.
Ich bin traurig… wenn ich daran denke, wie wenig ich Gott liebe.
Aus ganzem Herzen sage ich… dass ich mein Leben Christus gegeben habe.
Mein letzter Gedanke… soll Gott sein.
Und wenn ich ins Fettnäpfchen trete… fällt es mir schwer mich wieder aufzurichten.
Jeder neue Tag… soll Gott aufgeopfert werden.
Wenn ich die Augen öffne… und durchatme, weiß ich, dass ich noch lebe.
Bevor ich spreche… versuche ich nachzudenken.