Heim der Mutter*

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Home H.M. Jugend Aufgedeckt ist Domitia Caramazza
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domitiaDomitia Caramazza

27 Jahre
Rom (Italien)

Was arbeitest du derzeit?
Ich bin Drehbuchautorin.

Wie würdest du dich mit einem Wort beschreiben?
Lebendig

Bist du eine aktive oder eher kontemplative Seele?

Ich würde mich als aktiv in der Kontemplation und kontemplativ in der Aktion beschreiben.

Was ist dein kennzeichnenster Charakterzug?

Lebhaftigkeit

Bist du eher optimistisch oder pessimistisch? Und weshalb?

Ziemlich optimistisch, da ich das Leben über alles liebe.

Was bedeutet es, Teil der Kirche zu sein?
Der Familie Jesu anzugehören.

Was ist ein Jugendlicher?

Ein Begeisterter des Lebens.

Wann endet die Jugendzeit?
Wenn man die Kapazität des Staunens verliert.

Bist du grundsätzlich mehr fröhlich oder mehr traurig?

Ohne Zweifel fröhlich.

Lebt man oder scheint es nur so?
Man lebt.

Könnte man das Leben mit einem Theater vergleichen? Warum?
Ja, da wir alle Darsteller der Rolle sind, die uns der Direktor gegeben hat.

Was macht dir Angst?

Angst zu haben.

Was macht dir am meisten Freude?
Fröhlich zu sein.

Welche Sünde würdest du als die schlimmste aller Sünden bezeichnen?
Den Hochmut.

Und welche Tugend als die höchste aller Tugenden?

Die Gottes- und Nächstenliebe.

Was sind die Beweggründe der derzeitigen Jugend?

Alle wünschen sie das zu sein, was sie zu sein haben, um die Welt zu begeistern.

In welche Richtung glaubst du, dass sich die Welt bewegt?

Ich glaube, in Richtung Ankunft des Reiches Gottes.

Müsstest du ein Buch über Gott schreiben, wie würdest du es nennen?
„ An Gott“

Was bedeutet es, Gott im Zentrum unseres Lebens zu haben?

Ihn stets als Orientierungspunkt zu haben.

Was ist das Ziel deines Lebens?
Glücklich zu sein.

Was nimmt dir die Freiheit?
Die Verantwortung.

Die Kirche garantiert uns die Hoffnung, das Leben… weshalb erkennen die Menschen das nicht?

Da manchmal die Glieder der Kirche keine tatsächlichen Zeugen dieser Hoffnung und dieses Leben sind.

Glaubst du in einer glücklichen oder einer eher unglücklichen Generation zu leben? Weshalb?

Eine Generation wird aus Menschen geformt, die alle, je nach ihrer persönlichen Lebenserfahrung, Glück und Unglück durchlebt haben.

Wie kann sich der Mensch über sich selbst täuschen?
Indem er das zu sein versucht, was er nicht ist.

Wofür würdest du Gott danken?
Dafür, dass Er mich liebt.

Erkläre kurz diese Aussagen von Papst Benedikt XVI:


„ Wir existieren, um den Menschen Gott zu zeigen.“
Um etwas lehren zu können, muss man es zuerst selbst lernen; um anderen Menschen Gott zeigen zu können, müssen wir uns zuerst von Ihm lieben lassen.

„ Ausschließlich dort, wo man Gott sieht, beginnt auch tatsächlich das Leben.“

So war und ist es auch immer noch für mich.

„ Es gibt nichts schöneres, als vom Evangelium, von Christus überrascht und eingefangen worden zu sein.“
Das Evangelium ist das lebendige Wort!

„ Habt keine Angst vor Christus! Er nimmt nichts weg, und gibt alles. Wer sich Ihm gibt, erhält das Hundertfache. Ja, öffnet, öffnet Christus die Türen und ihr werdet das wahre Leben entdecken.“

Macht man eine Erfahrung einer tiefen Freundschaft oder einer Liebesbeziehung, so ist die Freude eng mit dem Grad der Hingabe in Wahrheit und Freiheit an den anderen verbunden, die nicht Einsamkeit, sondern Gemeinschaft ist. Wo das Sich Geben nicht ein Sich im anderen Verlieren ist, dort entdeckt man sich selbst.

Wie lautet deine Lieblingsbibelstelle?

„ Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben. Wer an mich glaubt, wird leben, auch wenn er stirbt.“


ANTWORTE MIT EINEM WORT:
- Domitia: ich
- Schmerz: Kreuz
- Tod: Leben
- Freiheit: immer

- Familie: Heim
- Maria: Mutter
- Zukunft: Gegenwart
- Rosenkranz: Gebet
- Vergangenheit: Erinnerung