Elizabeth Mary Deline
23 Jahre
Denver, Colorado (USA)
Hey Elizabeth, was machst du zurzeit?
Ich studiere gerade Soziale Kommunikationsmittel an der Universität „Santa Croce“ in Rom, Italien.
Wie sieht deine Meinung über die Welt aus, in der du lebst?
Sie muss evangelisiert werden, Christus kennen lernen.
Wie würdest du dich in wenigen Worten selbst definieren?
Eine verhätschelte Sünderin, die von Gott sehr geliebt wird.
Was kannst du uns über den typischsten Zug deiner Persönlichkeit sagen?
Ich liebe es zu lachen, Witze zu erzählen und ebenso Witze erzählt zu bekommen.
Welche Tugend würdest du gerne besitzen?
Die Geduld
Würdest du dich als eher feige oder eher mutig bezeichnen?
Bete ich, so bin ich um einiges mutiger, denn ansonsten bin ich von Natur aus ängstlich.
Was ist dein Lebenszentrum?
Das Kreuz von Jesus Christus mit Ihm darauf.
Was liebst du am meisten in deinem Leben?
Einen christlichen Ehegatten.
Weshalb wurde Elizabeth geschaffen?
Um Gott kennen zu lernen, und Ihn mit meinem ganzen Leben zu dienen und zu lieben, damit sich das Gebet der Juden erfüllt (SHEMA!).
Denkst du, dass die Menschen heutzutage Angst davor haben, endgültige Verpflichtungen einzugehen?
Ja, da unsere Gesellschaft unsicher ist. Ich schiebe ihr hiermit nicht die Schuld dafür in die Schuhe, denn ohne die WAHRHEIT zu kennen, kann sie keine Standhaftigkeit gewähren, nicht einmal das Lebensnotwendigste.
Was fehlt den Jugendlichen?
Die Freude und das Glück des Lebens: Jesus Christus.
Glaubst du, dass die Jugendlichen Mut zum Denken haben? Weshalb?
Nein. Denn der Teufel existiert und möchte auf keinen Fall, dass der Mensch (der Jugendliche) über das Leben in einem wahren Sinn nachdenkt.
Und du, traust du dich zu denken?
Manchmal. Leide ich etwas, so fällt mir das Denken sehr schwer. Normalerweise kümmere ich mich um meine Bequemlichkeit und nicht so sehr um Ausgleich für die Schmerzen.
Wie sieht dein Lebensprogramm aus?
Einen jeden Augenblick wirklich zu leben, indem ich mein Leben gebe.
Ist der Glaube ganz einfach etwas dem Leben hinzugefügtes?
Der Glaube ist eine Gabe, ein für das christliche Leben lebensnotwendiger „Zusatz“.
Worin entdecken wir den Sinn des Lebens?
„ Indem wir geben, wie wir empfangen, vergeben, wie uns vergeben wurde, und sterben, damit wir für das ewige Leben geboren werden.“ Hl. Franz von Assisi. Zu LIEBEN ist der Sinn des Lebens.
Bist du mit deinem Lebensstil zufrieden?
Ich hoffe, dass ich mich niemals mit meinem Lebensstil zufrieden gebe, denn grundsätzlich mache ich alles sehr schlecht. Ich habe nur dann Frieden, wenn Christus in mir und für mich mein Leben lebt.
Welchen Defekt würdest du gerne an erster Stelle aus deinem Leben nehmen?
Meinen Hochmut. Immer wieder meine ich die Beste oder zumindest überlegen zu sein. Dies führt dann zu schrecklichen Urteilen.
Wie lautet die wichtigste Lehre, die du bekommen hast?
Dass ich nicht Gott bin, und dass Gott mich so liebt wie ich bin.
Was bedeutet Apostel zu sein?
Ein Apostel Christi zu sein bedeutet Ihm ohne Vorbehalt nachzufolgen. Es bedeutet Diener zu sein, seine Arbeit zu tun und sein Wort hinaus-zu-tragen.
Welche Eigenschaft Gottes beeindruckt dich am meisten?
Sein wunderbarer Sinn für Humor!
Wie würdest du einen Jugendlichen definieren?
Ein menschliches Wesen, das sich in seiner wichtigsten Lebensetappe befindet. Ein Jugendlicher ist jemand, der alles zurücklassen und die WAHRHEIT suchen muss. Wie auch Jesus Christus dem reichen Jungen gebot, um Ihm nachfolgen zu können.
Wie lautet deine Mission als Jugendlicher?
Die Garantie zu haben, mein Leben in das Leben Gottes zu geben. KEINE ANGST ZU HABEN…
Worin besteht deine größte Schlacht?
Meine Angst zu Leiden und der Teufel, der mich immer wieder zur Sünde versucht.
Was war das wichtigste Ereignis deines Lebens?
Meine Erstkommunion und, obwohl ich mich nicht daran erinnere, meine Taufe.
Was würdest du gerne den Jugendlichen sagen?
Die Liebe Gottes ist besser als irgendetwas in der Welt, und sie wartet immer darauf, aufgenommen zu werden. HABT KEINE ANGST SIE ANZUNEHMEN!
Was tust du, um inmitten der Welt nicht das Gleichgewicht zu verlieren?
Ich bete…
Hast du ein Lebensmotto?
Nichts beunruhige dich, nichts ängstige dich. Wer Gott hat, dem fehlt nichts. Gott allein genügt. Hl. Theresia von Avila
VERVOLLSTÄNDIGE MIT
EINEM WORT:
Mann – Jesus
Frau – Maria
Liebe – Gott
Leben – schön
Familie – Gabe
Kommunikationsmittel – notwendig
Rom – Heim
Johannes Paul II – Bruder
Selbsthingabe – schmerzt
Großzügigkeit – Vergeltung
Ehe – Dreifaltigkeit
Mütterlichkeit – Fülle
Süße – Arbeit
Jungfrau Maria – stillschweigend
Träume – vergehen (ändern sich)
Jugend – bleibt
Heim – Himmel
VERVOLLSTÄNDIGE DIESE SÄTZE IN KURZFORM:
Es schrecken mich… meine Sünden, die mich von Gott trennen.
Es füllt mich mit Freude… Hochzeiten, neue Geburten und eine gute Mahlzeit mit geliebten Menschen.
Ich bin dafür bereit… das in meinem Leben zu akzeptieren, was mir nicht gefällt, wie meine fehlende Nächstenliebe, meine Unsicherheiten und Stürze.
Ich finde Trost… indem ich weiß, dass ich einmal sterben werde und stets von Gott geliebt wurde.
Ich suche vor allem… den Willen Gottes zu erfüllen.
Ich empfinde Frieden… wenn ich mein Leben auch dann gebe, wenn ich es nicht tun möchte.
Es zahlt sich aus… aus Liebe zu Christus zu leiden.
Ich danke Gott für… mein Leben (inklusive meiner Sünden), da ich durch sie seine Liebe und Barmherzigkeit kennen lerne. Oh glückliche Schuld…!
Begehe ich einen Fehler… überrascht es mich gar nicht.


