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P. Gabriele Amorth der Hl. Paulusgemeinschaft,
Magister in Recht und Mitglied der Internationalen Päpstlichen Marianischen
Akademie, Ehrenpräsident der Exorzistengemeinschaft, die er persönlich
1990 gegründet hatte und bis zum Jahr 2000 vorsaß, ist seit
zwanzig Jahren Exorzist der Diözese Rom.
Aufgrund der Photos, die hin und wieder veröffentlicht wurden, könnte
man meinen, dass es sich um einen ernsten, sehr traurigen Menschen handelt,
der stets um die Arbeit, die er zu verwirklichen hat, besorgt ist, doch
können wir das Gegenteil bestätigen. P. Amorth ist absolut kein
trauriger Mensch, vielmehr handelt es sich um eine äußerst sanfte,
seelenruhige und geistliche Persönlichkeit. Unter seinen Freunden
ist er selbst als Spaßvogel bekannt. Tatsächlich begann auch
seine Aktivität als Exorzist, während er mit Kardinal Ugo Poletti,
ehemaliger Vikar der Diözese von Rom, scherzte. Dieser bat ihn darum,
den Platz P. Candido Amantinis zu übernehmen und sich so ausschließlich
dem Austreiben der Dämonen zu widmen, konnte sich doch P. Candido
Amantini aufgrund seiner Krankheit nicht darum kümmern und benötigte
Hilfe. „In diesem Augenblick dachte ich ehrlich gesagt, dass es sich
um einen Scherz handelte, doch verstand ich, dass ich benötigt wurde,
weshalb ich schließlich zustimmte.“
Was ist ein Exorzismus und wozu dient er?
Es handelt sich um ein öffentliches Gebet, dass im Namen der Kirche
gemacht wird und somit ein Sakramental ist. Es dient, um die Menschen
von der Besessenheit der Dämonen oder dem von Dämonen verursachten
Leid zu befreien.
Wissen Sie, wie viele Exorzismen Sie bereits in ihrem Leben durchgeführt
haben?
Das ist sehr schwierig zu sagen, da ich mich während sieben Tagen
der Woche vom frühen Morgen bis zum späten Abend darum kümmere,
und das seit einundzwanzig Jahren. Das heißt, dass es sich schon
um mehrere Tausend handelt.
Erinnern Sie sich noch an den ersten Exorzismus, den sie gemacht haben?
Meine erste harte Erfahrung machte ich mit einem siebenundzwanzigjährigen
Landwirten. Wir benötigen sechs starke Männer, um ihn festhalten
zu können, da er unglaublich stark war und regelrecht rabiat wurde.
Während dem Exorzismus schwebte er selbst. Für mich war dies
ein besonders eigenartiger Fall, denn normalerweise ist es sehr schwierig,
den Teufel zum Sprechen zu bringen. Bei diesem Fall jedoch sprach er von
selbst und unglaublich viel. Außerdem sprach er ausschließlich
in Englisch zu mir, eine Sprache, die weder der Junge noch ich beherrschten.
Aus diesem Grund benötigte ich stets jemanden, der mir auf Italienisch übersetzte.
Der Teufel sagte mir selbst den Tag, an dem er den Jungen verlassen werde
und so war es auch. Als der Junge mich später wieder aufsuchte, um
weitere Kontrollexorzismen durchzuführen, erkannte ich, dass er tatsächlich
befreit war. So fragte ich ihn, ob er sich bewusst ist, ab welchem Augenblick
er wieder frei war. Er erklärte mir, dass er sich auf dem Land befand
und glaubt, einen sehr lauten Schrei von sich gegeben zu haben, doch wurde
er von niemand gehört.
Ist der Exorzismus bereits beim der ersten Sitzung erfolgreich?
Die Exorzismen gehen sehr langsam vor sich. Für gewöhnlich benötigt
man viele Jahre, um einen besessenen Menschen zu befreien. Einige Menschen
kommen bereits seit fünfzehn oder zwanzig Jahren zu mir. Doch stimmt
es ebenso, dass, erlangt man auch keine vollständige Befreiung, eine
gewisse Milderung erreicht wird. Die Handlung des Teufels wird immer schwächer,
bis zu dem Punkt, wo er nur noch in den Augenblicken der Krise vernommen
wird. Diese Menschen können für gewöhnlich ein völlig
normales Leben führen, wenn auch mit starken Leiden, die niemand sieht.
Leiden vor allem im Kopf und im Magen.
Sprechen wir nun vom Teufel. Ist er eine Person?
Er ist ein Engel und deshalb ein reiner Geist, der von Gott als guter Geist
geschaffen wurde, sich jedoch aufgrund seiner Rebellion pervertierte. Hätte
er sich nicht rebelliert, so wäre er ein Engel im Paradies. Er besitzt
eine unglaubliche Intelligenz, ungemein viel größer als die
unsere. Er ist ein persönliches Wesen. Die Teufel sind noch dazu viele,
es genügt, denken wir an einen sternen-bedeckten Himmel.
Wie sieht das Gesicht Satans aus, wie verkörpert er sich?
Da Satan ein reiner Geist ist hat er kein Gesicht, keinen Körper.
Möchte er sich vergegenwärtigen, das heißt, sich sichtbar
machen, so muss er einen provisorischen Leib annehmen. Die Weise, wie wir
ihn für gewöhnlich darstellen, mit Flügeln, in Form einer
Fledermaus, mit Klauen, Hörnern, usw. gefällt ihm ganz besonders,
da er dadurch ins Lächerliche gerückt wird und auf diese Weise
als Märchen erscheint. Stellt sich der Teufel dar, so nimmt er unter-schiedliche
Formen an, abhängig vom Effekt, den er hervorrufen möchte. Dem
P. Pio erschien er für gewöhnlich als wilder Hund, der sich auf
ihn stürzen wollte. Andere Male wiederum stellte er sich als Jesus
oder Maria und andere Male als sein Seelenführer oder sein Oberer
dar. Dieser gab ihm Anweisungen, die ihn äußerst verwunderten,
weshalb er zu seinem Oberen eilte und ihn fragte, ob er ihm diese Anweisungen
tatsächlich gegeben hätte. Wo aber dieser verneinte, verstand
er, dass es der Teufel war.

Wie handelt der Teufel?
Er führt eine zweifache Aktivität aus: eine normale und eine
außerordentliche. Seine normale Aktivität ist es, den Menschen
zum Bösen zu verleiten und so in die Sünde zu stürzen. Diese
Handlung wird vom Teufel am meisten geschätzt und wir alle leiden
ab dem Augenblick der Geburt bis zu unserem Tod darunter. Selbst Jesus
akzeptierte vom Teufel versucht zu werden. Seine außerordentliche
Aktivität wiederum ist viel seltener und besteht darin, besondere
Leiden zu verursachen, die in der Besessenheit ihren Höhepunkt erreicht.
Welches Ziel verfolgt der Teufel mit der Besessenheit?
Er hasst Gott und so versucht er die Menschen davon zu überzeugen,
zu sündigen, um sie auf diese Weise in die Hölle zu zehren. Besitzt
der Teufel eine Menschenseele, so wiederholt er ununter-brochen: Sie gehört
mir, sie wurde mir gegeben, sie wurde mir übergeben, sie ist mein.
Was haben Sie während der von Ihnen vollzogenen Tätigkeit über
Jesus gelernt?
Johannes Paul II. sagte ausdrücklich, dass eine der Hauptaufgaben
Jesu die Ausübung als Exorzist war. Wir können beebachten, wie
Er tatsächlich bei unter-schiedlichen Gelegenheiten die Dämonen
austrieb, weshalb sich die Menschen stets über seine Macht und den
Gehorsam der Dämonen wunderten. Doch diese Macht, die Dämonen
auszutreiben hat er auch uns gegeben. In Mk. 16,17 sagte Er: „Durch
die, die zum Glauben gekommen sind, werden folgende Zeichen geschehen:
In meinem Namen werden sie Dämonen austreiben.“ Aus diesem Grund
kann ein jeder Gläubige, der mit wahren Glauben an Jesus Christus
glaubt, mit seiner Kraft und seiner Macht Dämonen austreiben.
Es gibt zwei Arten gegen den die außerordentliche Handlung des Teufels
anzukämpfen. Auf der einen Seite haben wir den Exorzismus, der ein
von der Kirche eingerichtetes Sakramental ist und jenen Priestern reserviert
ist, denen ihre Bischöfe die nötige Autorität übermitteln.
Und auf der anderen Seite haben wir die Befreiungsgebete, bei denen es
sich um private Gebete handelt, die jedermann beten kann. Im Leben großer
Heiliger erkennen wir, wie sie, ohne Exorzisten zu sein, Dämonen austrieben.
Dies ist der Fall der hl. Katharina von Siena oder des hl. Bernhards. Waren
sie weder Exorzisten noch Priester, so besaßen sie eine große
Macht über den Teufel.
Wie kommt es zu einer Besessenheit? Welche Mittel verwendet der Teufel?
Er verwendet viele Mittel dafür. Wo aber das dem Herrn aufgeopferte
Leiden für die Seelen einen großen Wert besitzt, ist es manchmal
Gott selbst, der die Besessenheit erlaubt. Wir wissen von mehreren Heiligen,
dass sie selbst während längeren Zeiten vom Teufel besessen waren
oder dieser ihnen große Leiden verursachte. Wir müssen nur an
den P. Pio denken, der alle Tage seines Lebens vom Teufel geprügelt
wurde. Er liebte es zu sagen: „Stets habe ich ihn besiegt.“
Andere Male wiederum leiden wir an Besessenheit oder unter dem Einfluss
(wobei man an gewissen Beschwerden leidet, was aber keine Besessenheit
ist) des Teufels durch Eigenschuld, das vor allem durch Ausüben des
Okkultismus her beigeführt wird. Unglücklicherweise nimmt durch
den Glaubensabfall der Aberglaube zu, weshalb es so viele Jugendliche und
nicht ganz so Jugendliche gibt, die Spiritismus, Satanismus, Magiesitzungen,
usw ausführen. Nur einige Daten: in Italien sind es dreizehn Millionen
Italiener, die zu Kartenlesern oder Magiern eilen.
Und schließlich die häufigste Art, weshalb jemand vom Teufel
gepeinigt wird, ist aufgrund von Hexerei. Es ist möglich, dass sich
jemand an einen Magier, an einen Hexer oder an jemanden wendet, der mit
dem Teufel in Kontakt steht und dafür bezahlt, damit dieser einen
Fluch, einen Bann über einen Menschen ausspricht. Falls dieser Mensch
in Gnade Gottes lebt, falls er betet, so ist es schwer, dass dieser Fluch
seine Wirkung erfüllt. Doch ist der betroffene Mensch vom geistlichen
Punkt her weniger geschützt, so ist es viel einfacher, dass er vom
Fluch befallen wird.
Haben Sie aufgrund der Macht des Bösen bereits einmal den
Mut verloren?
Den Mut verloren, niemals. Doch habe ich aufgrund des langsamen Prozesses und
der Zeit, die für eine Befreiung oder eine Besserung benötigt wird,
an Enttäuschung gelitten. Ich hatte nur einen einzigen Fall, bei dem es
mit einem einzigen Exorzismus genügte. Es handelte sich um ein Mädchen,
das seit dem Vorabend vom Teufel besessen war und nur eine einzige Sitzung benötigte,
um wieder befreit zu werden. Je länger der Teufel in einem Menschen steckt,
desto tiefer sind die Wurzeln. Sehr oft kommen vierzig-, fünfzigjährige
Menschen zu mir und blicken sie in ihrem Leben zurück, so kommen wir zum
Entschluss, dass sie bereits ab dem zweiten oder dritten Lebensjahr vom Teufel
besessen waren.
Was denken Sie sind die Hauptbedürfnisse der Kirche von
heute?
Paul VI. stellte sich während einer Ansprache vom 15. November 1972 folgende
Frage: „Was ist das größte Bedürfnis der Kirche von heute?“ Worauf
er selbst antwortete: „Die Verteidigung vor jenem Bösen, das wir Teufel
nennen.“ Unglücklicherweise gibt es heutzutage Priester und Bischöfe,
die nicht glauben und so ist es oftmals sehr schwierig, Exorzisten ausfindig
zu machen. Während drei Jahrhunderten wurde in der römisch-katholischen
Kirche der Exorzismus aus verschiedenen Gründen praktisch aufgegeben. Schon
wird in Theologie nicht mehr darüber unterrichtet. Die Priester verlassen
das Seminar, ohne über diese Dinge gehört zu haben. Es gibt ganze Länder
wie Deutschland, Österreich, Schweiz, Spanien oder Portugal, die keine oder
nur vereinzelt Exorzisten haben.
Doch sei hier noch gesagt, dass es jetzt wieder eine leichte Zunahme von Exorzisten
gibt. All die Jahre über versuchte ich so gut wie möglich die Existenz
des Teufels bekannt zu machen, das Anerkennen seiner Gegenwart zu verbreiten.
Wie erkennt man die Gegenwart des Teufels?
Bevor eine Person zu mir kommt, bitte ich stets um einen ärztlichen Befund.
Normalerweise, wenn ein Mensch diese Leiden oder Probleme verspürt, geht
er zuerst zum Arzt oder Psychiater. Am Schwierigsten ist jedoch, den Hexenbann
von einer psychischen Krankheit zu unterscheiden. Der gewöhnliche Ablauf
ist, zuerst zum Psychiater zu gehen, wo jedoch nichts erreicht wird. So vermutet
man, dass dieses Leiden kein natürliches Leiden ist, weshalb man danach
beim Magier vorbeischaut, wo man einen noch größeren Schaden erleidet.
Zu diesem Zeitpunkt ist es möglich, dass eine Person mit mehr Praxis in
diesen Angelegenheiten dazu auffordert, beim Exorzisten vorbei-zuschauen.
Durch die Befreiungs- und Heilsgebete entdeckt man nun aufgrund des ungewöhnlichen
Verhaltens der Person, ob es sich um eine Besessenheit handelt oder nicht und
ob ein Exorzismus benötigt wird. Andere Male wiederum handelt es sich um
keinen Hexenbann, sondern ganz einfach um körperliche Krankheiten, die die
Wissenschaft noch nicht heilen kann.
Was unterscheidet den Magier von einem Exorzisten?
Der Magier handelt mit der Hilfe Satans und mit der Kraft der Macht, die ihm
Satan verleiht. Der Exorzist handelt im Namen Jesu, mit der Kraft, die er von
Jesus bekommt. Aus diesem Grund spielt auch der Glaube eine sehr wichtige Rolle,
sowohl beim Exorzisten, wie auch bei der Person, die exorziert wird, bei den
Freunden und den Begleitpersonen, die für ihn beten. Bei den Sakramentalen
sind die Gebete sehr wichtig. Stets trage ich auch kleinen Zettel mit den Zehn
Geboten bei mir, da sie die Menschen heutzutage schon nicht mehr wissen. Kommt
jemand zum ersten Mal zu mir, so frage ich stets ob er die Hl. Messe besucht,
zur Beichte geht und betet.
Was antworten Sie, kommt jemand zu ihnen und erklärt, dass es den
Teufel
nicht gibt?
Ich antworte mit den Worten Johannes Paul II., dem ich einmal folgende Frage
stellte: „Heiligkeit, viele Male begegne ich Bischöfen, die nicht
an den Teufel glauben.“ Und Johannes Paul II. antwortete trocken: „Wer
nicht an den Teufel glaubt, glaubt nicht an das Evangelium.“
Kann ebenso Musik zu einem wom Teufel verwendeten Instrument werden?
Es handelt sich dabei um ein sehr gebräuchliches und sehr wirksames Instrument.
Wir müssen nur an den Heavey Metal oder dem satanischen Rock denken. Unglücklicherweise
schlittern unzählige Jugendliche durch diese satanischen Sänger in
den Satanismus hinein.
Was ist der große Erfolg Satans?
Sein großer Triumph ist gerade die Verbreitung der Idee, dass er nicht
wirklich existiert, denn so kann er mit aller Freiheit arbeiten. Heutzutage ist
der Einfluss Satans in der Welt unglaublich stark, bis zu dem Punkt, dass er
nicht nur vereinzelte Personen, sondern selbst große Menschen-massen angreifen
kann. Tatsächlich wird der Teufel unglaublich zornig, bette ich während
einem Exorzismus um die Fürsprache von Johannes Paul II. Bei einer Gelegenheit
fragte ich ihn: „Weshalb hasst du Johannes Paul II. so sehr?“ Und
er antwortete: „Da er meine ganzen Pläne zerstört hat.“ Ich
denke, dass er sich dabei auf den unerklärlichen Fall des Kommunismus in
Europa bezog.
Denken Sie, dass sich der Satanismus noch immer verbreitet?
Unglücklicherweise verbreitet er sich immer mehr. Wo der Glaube verloren
geht, nimmt der Aberglaube zu. Der Mensch kann nicht ohne irgendetwas leben.
Könnte Gott nicht ganz einfach die Handlung Satans und das Werk
der Magier
und Zauberer stoppen?
Eine Frage, die mir bereits unzählige Male gestellt wurde. Diese Frage betrifft
die Pläne Gottes, der uns die Freiheit schenkte. Er erlaubt, dass der Mensch
versucht wird. Doch der hl. Paulus erklärt, dass die Versuchung niemals
unsere Kräfte übertrifft. Lehnt sich der Mensch gegen Gott auf und
stürzt aufgrund seiner eigenen Schuld in die Sünde so gibt ihm Gott
tausende von Gelegenheiten, um sich zu bekehren. Keinesfalls ist es Gott, der
in die Hölle sendet, es ist der Mensch selbst, der mit seinen eigenen Füßen
dorthin geht.
Wie macht sich die Hilfe der seligen Jungfrau Maria vor der Macht des Bösen
bemerkbar?
Maria hilft unglaublich viel. Der Teufel hat Panik vor der Hl. Jungfrau. Er hat
Panik vor Ihr, da Sie ihm den Kopf zermalmt. Mehrere Male wurde ich bereits gefragt,
ob auch die Hl. Jungfrau vom Teufel versucht wurde. Selbstverständlich.
Von der Geburt an bis zu ihrem Tod. Doch Sie siegte stets. Ab und zu hat der
Teufel selbst Lobreden über Maria abgehalten, da Gott ihn dazu zwingt die
Wahrheit zu sagen. Bei einer Gelegenheit fragte einer meiner Exorzistenfreunde
den Teufel, was ihm bei der Hl. Jungfrau am meisten schmerzte, weshalb er Sie
so sehr hasste. Und dieser antwortete: „Da sie die Reinste aller Geschöpfe
ist und ich bin der Schmutzigste von allen. Sie ist die Gehorsamste aller Geschöpfe
und ich bin der Aufrührerischste. Sie ist diejenige, die nicht die kleinste
Sünde begann und deshalb besiegt Sie mich auch stets.“
©Zeitschrift HM Nr. 28 März/April 2007
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