Dienerinnen

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 - Die Dienerin des Heims der Mutter lebt eine Spiritualität der Nachahmung von und Umgestaltung in Jesus Christus, vom Leibe der Heiligen Jungfrau Maria ausgehend.

- Hinzu kommt eine Heiligstättenspiritualität, das heißt, indem wir aus unseren Seelen eine exklusive Heiligstätte für Gott machen, in der mit dem Herrn und mit der Jungfrau Maria der Bund geschlossen wird, in der Sie ihren Thron errichtet, ihre Schätz verteilt und Gnadenwunder wirkt.

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 - Danach bereitet sich die Dienerin noch darauf vor, das Geschenk des Herrn an seine Mutter zu sein. Sie selbst wird dabei zu unserem Vorbild, wobei wir ihre Verfügbarkeit und innere Haltung der Hingabe, der Gottes- und Nächstenliebe und des Überlassens in Gottes Hände nachahmen lernen.

- Weiters leben wir die Spiritualität der Karmeliter, das heißt, wir leben die Einheit mit Gott durch das „Nichts“ des heiligen Johannes vom Kreuz, um so die Kundgebung der Herrlichkeit Gottes zu sein. Dieses sich leeren ist ein eigentliches Sich-mit-Gott-füllen, ein Zulassen, dass Er es ist, der in uns wirkt. Eine weitere Dimension dieser Spiritualität ist die Treue zum empfangenen Charisma.

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- Unserer Spiritualität ist dann auch noch das Vertrauen, die Ganzhingabe und die völlige Verfügbarkeit zueigen, indem wir dazu bereit sind, dort hinzugehen, wo auch immer uns der Herr mittels des Gehorsams sendet.

- Wir Dienerinnen des Heims der Mutter bilden eine Familie, die sich nicht aufgrund ihres Handelns, sondern aufgrund ihres persönlichen Seins im Einverständnis mit Ihrem Charisma in der Kirche definiert.


6Unsere Kennzeichen

 Wir Dienerinnen versuchen immer und überall mittels dieser drei Kennzeichen erkannt zu werden:

- der wahren Freude
- der Einheit unter den Schwestern
- der uneigennützige Liebe zur Kirche


Gemeinschaftsleben

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Das Gemeinschaftsleben, das die Stadt des Himmels und die Herrlichkeit der Auferstehung vorwegnimmt, ist für eine jede Dienerin grundlegend und darf keinesfalls uns selbst, sondern die Kirche und alle Menschen als Ziel haben.

Unsere Gemeinschaft, muss unter dem Hauch des Heiligen Geistes und dem mütterlichen Schutz der Jungfrau Maria zu einem Obergeschoss der Nächstenliebe werden. Die Atmosphäre, in der das Gemeinschaftsleben wächst, ist jene der Nächstenliebe, handelt es sich doch zur selben Zeit um eine brüderliche Gemeinschaft und um eine Gemeinschaft der Liebe.

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Eine der wichtigsten Triebkräfte unseres Gemeinschaftslebens ist die Stille, wobei es sich nicht um eine Stille handelt, die uns leeren soll, sondern um eine Stille, bei der wir auf die Stimme Gottes hören und uns mehr mit Ihm vereinen. Wir Dienerinnen beginnen diese Stille mit der abendlichen Vesper und beenden sie mit dem morgendlichen Gebet.Unabhängig von der halbstündlichen persönlichen geistlichen Lektüre haben wir während der Essenszeit in Gemeinschaft geistliche Tischlektüre.

Jeden Morgen verbringen wir vor dem Allerheiligsten Sakrament eine Stunde in stiller Anbetung, abends ein weitere halbe Stunde. Weiters beten wir täglich den Rosenkranz, wobei wir diesen an Marienfeiertagen und den an sie gerichteten Vespern noch feierlicher gestalten. Die Nacht von Donnerstag auf Freitag verbringen wir der Reihe nach abwechselnd vor dem Allerheiligsten Sakrament, wobei wir uns mit den Passionsleiden Christi vereinigen. Auf dieselbe Weise versuchen wir, wohin wir auch gehen, in den Pfarren die Anbetung des Allerheiligsten Sakraments einzuführen, oder in vielen Fällen wieder einzuführen, in der Überzeugung, dass Gott lebendig, wirksam und weiterhin tatkräftig ist, um die Herzen der Menschen zu bekehren. Unsere Hauptaufgabe ist es, alle Menschen, von groß bis klein, dem Allerheiligsten Sakrament nahe zu bringen, den für den Rest sorgt schon unser Herr. Danach haben wir noch jeden Monat einige Einkehrtage und jährlich Spirituelle Exerzitien, die wir in Einsamkeit und Stille verbringen.

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