Geschichtlicher RückblickHeim der Mutter

29. Juli 1982: Die Jugendgruppe mit dem Namen "Heim der Mutter der Jugend" (der weibliche Zweig) wird am Grab des Hl. Petrus, in Rom, als Zeichen der Treue zum Hl. Vater, gegründet.Sechs Mädchen, unter ihnen die drei Mitgründerinnen der Dienerinnen, legten dort ihre ersten Versprechen ab.

27. Dezember 1983: Heiliges Jahr der Erlösung. Der männliche Zweig des Heims der Mutter der Jugend wird ebenfalls am Grab des Hl. Petrus gegründet. Von den sieben Burschen, die ihr Versprechen ablegten, ist nun P. Felix Priester und Mitgründer der Diener.

20. Februar 1984: Die Zeitschrift H.M.beginnt mit der Veröffentlichung von Nachrichten aus der Kirche und dem Heim der Mutter. Nach all dieser Zeit danken wir unserer Gottesmutter aufs herzlichste für all die großartigen apostolischen Früchte, die diese Zeitschrift in vielen Seelen hervorrief.

22. September 1984: Nach einer Pilgerreise zu mehreren Wallfahrtsorten Europas, wurden die Dienerinnen des Heims der Mutter in Toledo ins Leben gerufen. Die ersten drei Schwestern, die zum ersten Mal ihre Versprechen ablegten, waren Mutter Ana, Schwester Reme und Schwester Conchi.

8. September 1989: Mutter Ana, Schwester Reme und Schwester Conchi legen in Nazaret, im Heiligen Land, vor P. Jeremías R. Pastrana, dem Diözesanabgeordneten für Schwestern des Aktivlebens der Diözese Santander, zum ersten Mal für drei Jahre ihre Gelübde der Keuschheit, der Armut und des Gehorsam ab.

8. September 1990: Es werden die Diener des Heims der Mutter gegründet. P. Felix und P. Juan legen ihre ersten Versprechen ab.

1991: Der Bau des Hauses „Heim Carmen Maria“ wird in Barcenilla begonnen.

11. Dezember 1993: Der erste Priester des Heims: P. Felix López wird zum Priester geweiht. Es handelt sich dabei für alle um eine riesengroße Gnade.

4. August 1994: Elisabeth Van Keerbergen, besser unter dem Namen Mamie bekannt, verstirbt nach langem Leiden, welches sie für die Priester und das Heim aufopferte, in Santander.

26. November 1994: Schließlich kommt die öffentliche Anerkennung. Monsignore José Guerra Campos, Bischof von Cuenca, errichtet die Diener des Heims als „Öffentlicher Verein von Gläubigen, Religiöses Institut in Ausbildung“. Als Sitz wird uns das Kloster S. Miguel de las Victorias, aus dem XVII. Jahrhundert, in Priego (Provinz Cuenca) übergeben.

8. Dezember 1994: Auch die Dienerinnen des Heims der Mutter werden diözesanrechtlich anerkannt und weihen in Priego ein Haus ein.

28. Oktober 1995: P. Juan Antonio Gómez wird von Bischof José Guerra Campos zum Priester geweiht.

25. Dezember 1995: Die "Gemeinschaft der Erwachsenen des Heims der Mutter" wird als Vereinigung von Laien, gegründet. Während der Weihnachtsmesse legen die beiden ersten Mitglieder, Jóse María Huerta und Felicidad Martín, in der Pfarrkirche von Priego ihre Versprechen ab.

1996: Es wird die Gemeinschaft von Belmonte (Cuenca) gegründet. Die Schwestern kümmern sich um die Leitung der Schule „Maria Immaculata“, bei der es sich um eine Einrichtung für elternlose und arme Mädchen handelt. Es wird ebenso bei der apostolischen Arbeit in der Pfarre mitgeholfen.

10. Juni 2001: Dem Aufruf des Hl Vaters Johannes Paul II., dass die Christen die Kommunikationsmedien nutzen sollen, um dadurch effektiver zur Neuevangelisierung beizutragen, Folge leistend, eröffnet das Heim der Mutter zu Ehren Gottes einen TV-Kanal, dessen Motto „GESTERN, HEUTE, UND EWIG: DIE WAHRHEIT“ ist.

1. Oktober 2002: Endlich ist es soweit. Die Dienerinnen eröffnen ihr erstes Haus außerhalb Spaniens und das im Herzen der Kirche, in Rom. Dort widmen sie sich auf der Universität Theresianum dem Studium der Spiritualität der Karmeliter. Eine Schwester dieser Gemeinschaft wirkt im direkten Dienst an der Kirche. Sie ist in der, von der Kongregation für die Evangelisierung der Völker geleiteten, Propaganda Fides tätig.

25. März 2003: Die Dienerinnen des Heims der Mutter kommen der Bitte des Erzbischofs von Portoviejo Dr. Jose Mario Ruiz Navas nach und senden ihre erste Missionsgemeinschaft nach Chone (Ecuador).

14 de diciembre de 2003: Radio H.M. strahlt zum ersten Mal sein Musikprogramm aus. Wie bei H.M. Fernsehen lautet auch ebenso bei Radio H.M. das Motto „Gestern, Heute und Ewig: die Wahrheit“.

20. Dezember 2003: P. Colm Power, unser erster Mitbruder aus Irland, wird von Bischof Dr. Ramon del Hoyo López zum Priester geweiht. Danken wir Gott aus ganzem Herzen dafür!

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